Marder in Hamburg? So helfen wir.
Marder auf dem Dachboden sind laut, riechen unangenehm und verursachen teure Schäden an Dämmung, Kabeln und Dachkonstruktion. Als geschützte Wildtiere dürfen Marder nicht getötet werden. Unsere Lösung: Professionelle Vergrämung und dauerhafte Abdichtung aller Zugangswege.
Unsere Methoden
Vergrämung
Einsatz von Duft- und Akustikmethoden, die den Marder vertreiben, ohne ihm zu schaden.
Zugangsverschluss
Professionelle Abdichtung aller Einschlupflöcher mit mardergeprüften Materialien (Edelstahl, Blech).
Reinigung
Entfernung von Kot, Urin und Nistmaterial. Desinfektion des betroffenen Bereichs.
Schadensbeurteilung
Prüfung und Dokumentation von Schäden an Dämmung und Kabeln für Ihre Versicherung.
Schädlingsproblem? Kostenlose Erstberatung am Telefon.
So läuft die Marderbekämpfung ab
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Telefonische Erstberatung — schildern Sie uns die Geräusche und Spuren
- 2
Vor-Ort-Inspektion: Zugangswege, Spuren, Schäden
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Vergrämung des Marders
- 4
Abdichtung aller Einschlupfmöglichkeiten
- 5
Reinigung und Desinfektion
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Nachkontrolle nach 4 Wochen
Häufige Fragen zur Marderbekämpfung
Woran erkenne ich einen Marder auf dem Dachboden?
Typische Zeichen: Poltergeräusche nachts (besonders zwischen 22 und 5 Uhr), Kotspuren (ähnlich Katzenkot, aber mit Frucht-/Beerenresten), strenger Geruch und beschädigte Dämmung.
Darf man Marder töten?
Nein. Der Steinmarder unterliegt dem Jagdrecht. Außerhalb der Jagdzeit (März bis Oktober) dürfen Marder nicht bejagt werden. Wir arbeiten ausschließlich mit Vergrämung und Ausschluss.
Wie verhindere ich, dass der Marder wiederkommt?
Durch professionelle Abdichtung aller Zugangswege. Wir verwenden mardergeprüfte Materialien (Edelstahl, verzinktes Blech), die dauerhaft halten.
Marderproblem? Wir helfen sofort.
Kostenlose Erstberatung am Telefon. Wir nennen Ihnen sofort einen Preisrahmen.